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MTK. Stolpersteine als Politikum
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MTK - Die Kontroverse über die Stolpersteine zur Erinnerung an NS-Opfer wird zum Wahlkampfthema. „Nur mit Zustimmung der Bewohner eines Hauses sollte dort ein Stolperstein installiert werden“, schreibt der FDP-Fraktionsvorsitzende Dietrich Muth in einer Pressemitteilung. Damit schlägt er sich auf die Seite des Heimatgeschichtlers Hermann Lixenfeld. Vor dem Haus in Okriftel, das Lixenfelds Schwiegereltern in der NS-Zeit ersteigert haben, erinnern seit vorigem November drei Stolpersteine an die jüdischen Vorbesitzer, die Familie Schwarz. Lixenfeld und seine erwachsenen Kinder, denen das Haus inzwischen gehört, hatten sich schon im Vorfeld vehement gegen die Steine gewehrt. WeiterlesenQuelle: fr-online |
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