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Eschborn. Büro trifft Bohne
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Einladung zum "kaffeetasting" | |||||||||||||||||||||||||||
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Büro trifft Bohne - Kaffeepause
Mit diesem Motto feiert S.E.B. Beutelschmidt Ihr 20 jähriges Bestehen in Eschborn und die Kaffeewelt feiert mit.
Eine Kaffeepause können Sie sich am Donnerstag den 6. Mai 2010 in der Frankfurter Str. 63-69 von 8 bis 18 Uhr gönnen.
Trinken Sie sich durch die aromatischen und köstlichen Kaffeeländer dieser Welt!
Wir zelebrieren für Sie einen perfelkten Espresso!
Die Auswahl des richtigen Kaffees ist eine Frage des Geschmacks, des Augenblicks und der Stimmung; ob süß, salzig oder bitter.
Die Geschichte des Kaffees geht zurück ins frühe Jahrhundert und erzählt von einem Hirtenjungen in Äthiopien um das Jahr 850. Ihm war aufgefallen, dass seine Ziegen nach dem Verzehr bestimmter Beeren besonders lebhaft wurden. Mönche kosteten die Früchte, waren aber von dem bitteren Geschmack enttäuscht und warfen sie ins Feuer. Darauf verbreitete sich ein köstlicher Duft. Neugierig machten die Mönche aus den nun gerösteten Früchten einen Aufguss, den sie als Geschenk Gottes priesen, weil er ihnen half, während des Gebets wach zu bleiben. Die Kultur des Kaffeetrinkens geht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Damals gelangte der Kaffee aus seiner Heimat Äthiopien nach Arabien. Der neue „Wein des Islam“ begeisterte die Perser durch seine anregende Wirkung, denn echter Wein war gläubigen Moslems verboten. Die Bezeichnung Kaffee stammt vom altarabischen Wort Qahwah („das Erregende“) ab. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts breitete sich der Kaffee über Mekka und Medina in das arabische Großreich aus und eroberte 1510 auch Kairo. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stand das Osmanische Reich auf seinem Höhepunkt. Somit spielte der Kaffee in Arabien, Kleinasien, Syrien, Ägypten und im südöstlichen Europa eine zunehmend wichtige Rolle. Die ersten Kaffeehäuser wurden 1530 und 1532 in Damaskus und Aleppo eröffnet. 1615 brachten venezianische Kaufleute die ersten Kaffeesäcke nach Westeuropa. Das schmackhafte und anregende Getränk wurde schnell beliebt und alle großen europäischen Städte eröffneten ihre ersten Kaffeehäuser. Das geschäftstüchtige Bürgertum feierte den „großen Ernüchterer“, der aus Trunkenbolden zuverlässige Arbeiter machte. Holländische und englische Seefahrer verbreiteten die Pflanze in ihren Kolonien auf der ganzen Welt. Als die Türken ihre Belagerung von Wien im Jahr 1683 abbrechen mussten, ließen sie 500 Säcke Kaffee zurück. Ein findiger polnischer Kaufmann eröffnete damit das erste Wiener Kaffeehaus. Es gelang bereits am Ende des 17. Jahrhunderts, Kaffeebäume in Treibhäusern zu züchten. Eine dieser Pflanzen gelang 1714 als Geschenk an Ludwig den XIV. nach Paris.
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