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Wanderausstellung von TDF zum Thema weiblicher Genitalverstümmelung
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Sie versprachen mir ein herrliches Fest. Über den ungeheuren Schmerz hat mir niemand etwas gesagt. | |||||||||||||||||||||||||||
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Das Thema der Ausstellung und des begleitenden Rahmenprogramms ist die Genitalbeschneidung an Mädchen und Frauen. Weltweit sind 150 Millionen Mädchen und Frauen betroffen. In Deutschland leben schätzungsweise 25.000 Betroffene und Gefährdete. Die Wanderausstellung stellt weibliche Genitalbeschneidung als Ausdruck einer weltweit verbreiteten Diskriminierung und Gewalt gegen Mädchen und Frauen dar. Sie informiert über Verbreitung, Formen und Folgen, über die Rechtslage, die Begründungen und soziokulturellen Hintergründe in den jeweiligen Gesellschaften. Abschließend werden Aktivitäten und Ansätze zur Abschaffung dieser Praxis sowohl in Afrika als auch in Deutschland gezeigt. Schirmherrin der Ausstellung ist die Dezernentin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg. 14. Februar 2011, 19:30 - 21:30 h Ausstellungseröffnung Zentralbibliothek Hasengasse 4 60311 Frankfurt Eröffnung mit Grußworten und mit einem Film über die Frauenrechtsorganisation Bangr Nooma in Burkina Faso. Präsentation der Frauenorganisation Amazonian Initiative Movement (AIM) in Sierra Leone. Moderation: Gabriele Schulz (TERRE DES FEMMES) und Virginia Wangare- Greiner (Maisha) 16. Februar 2011, 13:30 - 18:00 h Fortbildungstag: Sensibler Umgang mit weiblicher Genitalbeschneidung Fortbildung für Berufsgruppen, die mit betroffenen Frauen und Mädchen arbeiten. Organisation: TERRE DES FEMMES und Maisha in Kooperation mit dem Amt für Gesundheit (AfG) der Stadt Frankfurt. Ort: Auditorium des AfG, Breite Gasse 28, Frankfurt Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Netzwerk gegen Gewalt, Hessen. 24. Februar 2011, 19:00 Uhr Hibos Lied Ein Film von Sigrid Dethloff und Renate Bernhard Grußwort: Gabriele Wenner, Leiterin des Frauenreferats der Stadt Frankfurt Hibos Lied sensibilisiert für die Situation der von weiblicher Genitalbeschneidung betroffenen Frauen und ihrer Familien in Deutschland. Mit beeindruckender Offenheit zeigen die Hauptfiguren der Dokumentation, ein sudanesisches Ehepaar, eine Mutter, die ihrer Tochter das Leiden ersparen will, sowie die Frauenärztin Dr. Sabine Müller vom Berliner Famiienplanungszentrum BALANCE verschiedene Aspekte des komplexen Themas auf. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit der Filmemacherin Renate Bernhard. Ort: Zentralbibliothek, Hasengasse 4, Frankfurt Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Frauenreferats der Stadt Frankfurt. |
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